Wartenberger Hof
Veranstaltungshaus

Haupteingang:
Woldegker Straße
13059 Berlin 

Postanschrift:
Dorfstraße 2
13059 Berlin
(kein Zugang zum
Veranstaltungshaus)

Tel. +49 30 - 96 06 99 99
(
kostenpflichtige Nummer)


Anfragen bitte per eMail an:
info@wartenberger-hof.de

 

Familientradition seit 1792

Seit dem Jahr 1792 ist die Familie Böttcher auf der Hofstelle an der Dorfstraße 2, einem ehemaligen Rittergut, ansässig.

Generation 6:

1990Anfang der 90er Jahre kehrte die heutige Eigentümerin des Hofes, Edelrot Schmidt geb. Böttcher, Tochter des letzten Betreibers Helmut Böttcher auf den Hof zurück, den sie als Kind verlassen musste. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Hans-Dieter Schmidt sorgte die Ur-Enkelin des Erbauers Johann Karl August Böttcher dafür, dass das Gutshaus an der Dorfstraße 2 wieder zu einem der schönster Häuser im Dorf wurde. Die Familie Schmidt bemüht sich seitdem, das Gelände wieder zu einem landschaftlichen Kleinod am Stadtrand Berlins zu entwickeln. Zentraler Punkt auf dem großen grünen Areal, welches sich direkt an die Großsiedlung anschließt, ist der Komplex des Wartenberger Hof Veranstaltungshauses mit seinen fast 1.000m² Innenraumfläche und dem fast 700m² großen Innenhof. Das Gebäude ist über den idyllischen Fußweg entlang des Wartenberger Dorfgrabens zu erreichen, der sich von der Woldegker Straße öffnet und schon beim betreten die landschaftliche Vielfalt des Bezirks Lichtenberg erkennen lässt. Auf der großen Wiesenfläche weidet eine kleine Schafherde und Gänse tummeln sich im Dorfteich.

Diese Insellage inmitten der Großsiedlung bietet für vielfältige Veranstaltungen einen vorzüglichen Standort. Etwa 40.000 Einwohner bilden das in direkter Nachbarschaft von nur 2 km zum Wartenberger Hof liegende Umfeld. Kurze Wege und eine sehr gut ausgebaute Infrastruktur sind weitere Vorzüge.

Durch den Betrieb des Veranstaltungshauses kehrt die Familie auch zu den geschäftlichen Wurzeln des Gottlieb Böttcher zurück, der 1792 den Grundstein für die lange Familientradition legte und zuvor eine Schenke in der Münzstraße im damals weit entfernten Berlin (heute Mitte, Nähe Hackescher Markt) betrieb.