Wartenberger Hof
Veranstaltungshaus

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Martinstag Gänsebuffet

Preis: ab € 20.17 €
Plätze gesamt: 270

Martinstag Gänsebuffet

Von 11 November 2017 18:00 bis 11 November 2017 22:00 In Kalender speichern

Ort: Wartenberger Hof, Berlin Woldegker Straße, 13059 Berlin, Deutschland

Veröffentlicht von Wartenberger Hof

Kategorien: Veranstaltungen

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Liebe Freunde des guten Essens,
am Samstag, den 11.11.2017 gibt's bei uns ab 18.30 Uhr wieder das traditionelle Gänsebuffet zum Martinstag. Traditionell wird die Gans in Deutschland mit Rotkohl und Semmelknödeln oder Kartoffelklößen gegessen. Im Wartenberger Hof Veranstaltungshaus zelebrieren wir auch in diesem Jahr wieder das traditionelle Martinsgans-Buffet. Seien Sie gespannt, was unser Küchen-Team wieder Feines für Sie zaubern wird! 

Ticket-Preis pro Person: 20,17 €
Die Tickets können Sie entweder direkt hier online buchen oder im Bürgerbüro des Hohenschönhausener Abgeordneten Danny Freymark kaufen: http://www.danny-freymark.de/erreichbar/kurzer-draht/
Von telefonischen Reservierungsanfragen bitten wir abzusehen. Es gibt nur diese beiden Möglichkeiten, Tickets zu erwerben.

Natürlich wird der Abend auch wieder musikalisch begleitet.

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Der Martinstag am 11. November ist der Gedenktag des heiligen Martin von Tours. Das Datum ist von Martins Grablegung am 11. November 397 abgeleitet. Der Martinstag ist in Mitteleuropa von zahlreichen Bräuchen geprägt.  Als Brauch in unserer Region ist das traditionelle Martinsgansessen verbreitet. Gern wird erzählt, dass es seinen Ursprung in einer Legende über Martins Leben habe: Entgegen seinem eigenen Willen und trotz Vorbehalts des Klerus drängte das Volk von Tours darauf, Martin zum Bischof zu weihen. Asketisch und bescheiden, wie er sein Leben führte, hielt er sich unwürdig für solch ein hohes Amt, und habe sich deshalb in einem Gänsestall versteckt. Die Gänse jedoch hätten so aufgeregt geschnattert, dass Martin gefunden wurde und geweiht werden konnte. Nach einer anderen Erzählung griffen die Bürger von Tours zu einer List: Ein Rusticus (Bauer) sei zu Martins Versteck gegangen und habe diesen gebeten, seine kranke Frau zu besuchen. Hilfsbereit, wie Martin nun einmal war, habe er seine Sachen genommen und den Rusticus nach Hause begleitet. Wahrscheinlich sah er ziemlich schmutzig aus – als habe er eine Zeit lang in einem Gänsestall gelebt. Eine weitere Geschichte besagt, dass eine schnatternde Gänseschar in den Kirchraum gewatschelt sei und dabei Bischof Martin bei seiner Predigt unterbrochen habe. Sie sei gefangen genommen und zu einer Mahlzeit verarbeitet worden.

Ein historischer Erklärungsversuch der Gänselegende geht davon aus, dass in Zeiten des Lehnswesens eine am Martinstag fällige Lehnspflicht, eine Abgabe namens Martinsschoß, der Ursprung war. Da diese häufig aus einer Gans bestand, bildete sich die Bezeichnung Martinsgans heraus, und weil der Martinstag traditionell mit einer Kirmes oder einem Tanzmusikabend gefeiert wurde, bot es sich an, die Gans zum Festessen zu machen und an diesem Abend festlich zu verspeisen.


2017-11-11 18:00:00
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